GÄSTEBUCH / KOMMENTARE ZU AUTOR
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Hallo! Ich suche verzweifelt Ihr Buch " Smith mein Leben bis zur Tragödie der Titanic" ist nirgends zu bekommen. Ich brauche es dringend als Premierengeschenk für meinen Sohn, der den Kapitän verehrt ind ihn in Schwäbisch gmünd im Kolping Musiktheaterverkörpern darf. Können Sie mir behilflich sein? Danke!
Hi!
Danke für das tolle Lektorat für meinen Debutroman "Einheit 702"! Ich wusste nicht wie das lief, so ein Lektorat, so eine Veröffentlichung, und du hast alle meine dummen Fragen bestens beantwortet und meine Geschichte zu diesem tollen Roman gemacht! Vielen Dank!
"Der König und der Schmetterling" haben mich absolut begeistert! Ein Buch das ich jedem Paar ans Herz legen kann, bzw. jedem, dem es wichtig ist mehr darüber zu erfahren was Liebe ausmacht und worauf es im Miteinander ankommt. Hut ab, wundervoll geschrieben!Ein Buch voller Weisheit und Poesie!
Hallo Wolfgang,
wir haben uns schon länger nicht mehr gesehen. Ich hoffe dein Buch über das Gefängnis läuft gut. Ich hatte einen Lageplan für dich gezeichnet.
Wir sehen uns garantiert mal wieder. Viel Erfolg wünsche ich dir!
Allerbeste Grüße!
Frank
Tolle Website. Noch nie in dieser Form gesehen! Sehr übersichtlich und kompakt zugleich. Mein Kompliment!!
Nachtzug ist dass zweite Buch von Wolfgang Brunner was ich gelesen habe und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch besteht aus zwei Handlungstränge (ich werde die Geschichte nicht zusammenfassen, dafür ist der Klappentext da), die Perfekt verbunden werden. Nach meiner Auffassung ist der Kontrast zwischen den Geschichten sehr gut gemacht, der eine Teil Liebesroman und der andere Sci-Fi Horror. Ab den Moment wenn die Geschichten sich verbinden wird es zu einem Spannenden Horror Thriller. Die Charaktere sind wundervoll gemacht und dazu dieser sensationelle Schreibstil von Wolfgang Brunner. Der Autor schafft es den Leser mitzunehmen und die Spannung aufrecht zu halten von Anfang bis Ende. Man fiebert richtig mit und durch den Schreibstil und die Detaillierte Beschreibung ist es so als wäre man live dabei. Ich habe mitgefiebert von der ersten bis zur letzten Seite. Zusammengefasst Top Geschichte, Top Charaktere und Top Schreibstil. Wolfgang Brunner hat somit gezeigt, dass er nicht nur sehr gute Kurzgeschichten schreibt (Höllengeschichten), sondern auch verdammte gute Romane. Eine Absolute Leseempfehlung von mir, lest es ihr werdet es nicht bereuen.
Ich habe das Buch über Captain Smith angelesen und werde es zu Ende lesen. Die Stimmungsbilder sind faszinierend, die Personen sind in ihren Charakteren sehr gut dargestellt. E. J. Smith ist hier nicht der Schuldige sondern der Captain, der er war, ein Offizier (Reserve) und Gentleman. Die Historie ist gut recherchiert. Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll. Ich habe mich lange mit der RMS Titanic beschäftigt, daher kenne ich die Historie sehr gut. Viel Erfolg wünsche ich dem Autor, Herrn Brunner! Frank Heitkamp
Habe gerade gelesen, dass Ihre "Cryptanus-Reihe" vertont wird. Das wird sicherlich spannend.
Und auf die Lebensgeschichte des Titanic-Käpt'ns freue ich mich auch schon sehr.
Hallo lieber Wolfgang,
ich habe mich über deinen Gästebucheintrag richtig gefreut!
Gerade lese ich in deinem Buch "KIM SCHEEPER UND DAS WEINEN DER ZEIT".
Es ist spannend und voller Wunder-ein Kleinod,wertvoll und excellent!
Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit!
Liebe Grüße,
Friedhelm
Sehr informative Seite.
Ihre Cryptanus-Trilogie hat mich sehr fasziniert, zumal ich selbst einmal ein Nahtod-Erlebnis hatte.
Vielleicht schaffe ich es einmal, Sie bei einer Lesung zu besuchen. Ich würde mich sehr freuen, Sie einmal persönlich kennenzulernen.
Ein Fan
G. Neumann
Lieber Herr Brunner,
ihre Bücher sind Spitzenklasse! Ich kann gar nicht erwarten, bis es Neues von Ihnen gibt.
Ihre Cryptanus-Reihe steckt voller Philosophie und Hoffnung. Ich kann Ihnen gar nicht genug für diese Denkanstösse danken.
Ganz liebe Grüße aus dem Schwarzwald sendet Ihnen
Silke Hacker
Eine wirklich interessante Seite, die neben vielen Informationen auch ganz klar zeigt, wie abwechslungsreich Ihre Bücher sind.
Als großer Fan Ihrer Geschichten bin ich schon auf die zukünftigen Geschichten aus Ihrer Feder gespannt. Ich wünschte, es gäbe mehr solcher Autoren, die sich nicht dem oftmals uninspirierten
Mainstream anpassen. Mein Respekt vor Ihrer Arbeit.
Würde gern mal zu einer Lesung erscheinen, aber es ist leider nicht gerade um die Ecke. Wünsche aber viel, viel Erfolg.
Hallo Wolfgang,
ich bin gerade vom Siemensrechner aus ins Gästebuch gegangen.
Der Link auf deine Homepage funktioniert !!
Ich freue mich auf deine Lesung bei mir im Wohnatelier "Schloß Styrum".
Das wäre am 11 Jan.2014.
Die Uhrzeit ist noch nicht festgelegt,hättest du da einen Vorschlag?
Gestern war ich bei einer Stadtkonferenz über unseren Ortsteil Mülheim Styrum.
Dort wurde über eine Homepage nachgedacht.
Wenn diese bis dahin steht,so lasse ich den 11 Jan. dort auch erwähnen.
Deine Homepage wirkt sehr aufgeräumt und ist interessant gestaltet...
Nun bis bald und liebe Grüße aus den alten Gemäuern von Schloß Styrum.
Friedhelm
Ich dachte, die Seite hätte ich schon lange geliket. Das ist mir jetzt aber wirklich peinlich. Schnell nachgeholt. Eine wirklich sehr schöne Page über Dich und Deine Arbeit. Gruß Frank
Genre:
Phantastischer Roman, Fantasy, Horror
Verlag: Signum Verlag, München (Juni 2026)
Seiten:
ISBN:
Preis: €
Als scharlachrote Tropfen vom Himmel fallen, beginnt die Welt, sich zu verändern.
Martin, Hester und Alexander reisen durch Landschaften, die einst vertraut waren – und nun fremd erscheinen. Menschen bleiben stehen, vergessen, warum sie handeln, und die Realität selbst löst sich
langsam auf.
Eine fremde, uralte Präsenz breitet sich aus. Sie zerstört nicht – sie ordnet neu: Körper, Bewusstsein und sogar die Zeit.
Die Stadt Greyhaven wird zum Brennpunkt dieser Transformation.
Hier entscheidet sich, ob das Menschsein bestehen bleibt – oder Teil von etwas Größerem wird.
»Scharlachrot und dunkel wie gefrorenes Blut« ist ein leiser, existenzieller Horrorroman Identität, Wahrnehmung und den Verlust des Ichs.
In der Tradition von H. G. Wells und H. P. Lovecraft erzählt Wolfgang Brunner vom Ende der bekannten Welt – und davon, was danach kommt.
»Scharlachrot und dunkel wie gefrorenes Blut« ist meine ganz persönliche Verbeugung vor den Urvätern der unheimlichen Phantastik. Dieser Roman verwebt die klaustrophobische, existenzielle Angst des H.P. Lovecraft-Cthulhu-Mythos mit der visionären, atmosphärischen Erzählkunst von H.G. Wells.
Das Ergebnis ist eine Reise in die Dunkelheit, die nicht nur den Verstand der Figuren bedroht, sondern auch die Leser tief in seinen Bann zieht.
Sie waren nicht geflohen, weil etwas hinter ihnen her gewesen wäre, sondern weil nichts mehr reagierte.
Als in ihrer Wohnung zuerst das Internet ausfiel und kurz darauf auch das Mobilfunknetz, hatten Hester und Martin noch gelacht. Ein regionaler Ausfall, mehr nicht. Doch dann waren auch die Radiosender verstummt. Jedoch nicht von einem Rauschen begleitet, sondern durch eine Stille, die sich falsch anfühlte.
»Fahren wir aufs Land«, hatte Hester vorgeschlagen.
Martin nickte nur. Sie verließen das Haus und setzten sich ins Auto, als würde jeden Moment eine Atombombe auf die Stadt fallen.
Sie hatten Angst. Sämtliche alltäglichen Dinge, die ihnen Sicherheit vermittelten, funktionierten nicht mehr.
Martin hatte das Funkgerät aus dem Handschuhfach geholt, fast scherzhaft. Ein Relikt aus alten Campingzeiten, in denen sie glaubten, damit für außergewöhnliche Notfälle vorbereitet zu sein.
Als selbst das Notfallradio keine Durchsagen mehr brachte, war aus dem Scherz eine Entscheidung geworden.
Sie wollten raus aus der Stadt. Dorthin, wo Funksignale vielleicht noch einen Weg in das Gerät finden konnten.
Und falls jemand noch sendete – irgendjemand – dann würde man ihn vielleicht über Funk hören.
Nachhall:
Das, was die Menschen immer als Apokalypse bezeichnet hatten, begann nicht mit Feuer oder einem Riss im Himmel. Nicht mit Stimmen aus dem All, und auch nicht mit einem Zeichen, das man hätte deuten
können.
Es begann mit einer Verschiebung, die so gering war, dass sie niemand bemerkte.
Die Welt atmete weiter.
Das Leben in den Städten pulsierte und Meere schlugen wie immer gegen Küsten.
Doch etwas hatte begonnen, zuzuhören.
Über den ganzen Erdball hinweg spannte sich das Netz aus Tropfen. Jede Entscheidung, jede Bewegung und jeder Gedanke, den ein Mensch machte, ließ es erzittern.
Manche empfanden die Geschehnisse anfangs als Unruhe, andere dachten, es wäre alles nur Zufall.
Die meisten bemerkten überhaupt nichts.
Doch die veränderte Ordnung, die die Resonanz hervorgebracht hatte, war nicht stumm.
Der Wagen war zwar alt, aber zuverlässig. Zumindest war er das bis jetzt gewesen.
Martin hielt das Lenkrad locker mit nur einer Hand fest, die Schultern angespannt, ohne dass er es merkte. Die Straße erstreckte sich als langes graues Band vor ihnen, fast schnurgerade, gesäumt von
flachem Land und vereinzelten Strommasten, die wie vergessene Kreuze in der Landschaft standen.
»Kein Empfang «, sagte Hester. »Das Ding ist tot.«
Sie hielt das Funkgerät mit beiden Händen fest, als könnte es sie gleich anspringen. Es war ein graues, verkratztes Ding, das sie seit
Jahren im Handschuhfach mitführten. Für den Fall der Fälle.
Einmal im Monat erneuerten sie die Batterien, damit sie gerüstet waren, wenn doch einmal etwas passierte. Martin hatte immer darüber gelächelt. Früher. Und jetzt war es soweit.
Aus dem Lautsprecher kam kein Rauschen und kein Knacken. Und keine Stimme.
»Vielleicht ein Funkloch?«, vermutete Martin.
Hester antwortete nicht sofort. Sie drehte langsam noch einmal am Regler, erst nach links, dann nach rechts. Doch die Stille blieb. Kurz war ein Rauschen zu hören, dass sich veränderte, aber nur minimal, dann war wieder Stille.
Irgendwann erklang dann doch ein leises Rauschen.
»Es klingt … ähm, irgendwie flach«, sagte Hester.
»Flach? Was meinst du mit ›flach‹?«
»Ich weiß auch nicht so genau. Nicht kaputt, sondern einfach … leer.«
Martin sah kurz zu ihr hinüber, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder auf die Straße richtete.
Der Himmel war wolkenlos, ein klares, fast schon unverschämt schönes Blau. Die Sonne stand hoch. Etwas zu hoch vielleicht, denn es war erst kurz nach neun.
Martin blinzelte. »Ist dir die Sonne schon mal aufgefallen?«
Hester lachte leise. »Die Sonne? Ach, Martin, du wirst alt. Jetzt beschwerst du dich schon über die Sonne.«
»Nein, ich meine …«, er suchte nach Worten. »Sie steht falsch.«
Das letzte Wort blieb einen Moment zwischen ihnen hängen, absurd und unangenehm konkret.
Hester sah durch die Windschutzscheibe nach oben in den Himmel. Ihr Lächeln verschwand nicht sofort, sondern erst nach einem Moment, als hätte ihr Verstand ein wenig Zeit gebraucht, um das Gesehene zu verstehen.
»Sie ist auch heller als sonst«, sagte sie langsam. »Oder meine ich das nur?«
»Und irgendwie auch kälter, wenn du verstehst, was ich meine«, ergänzte Martin, ohne eine Antwort von seiner Ehefrau zu erwarten.
Sie schwiegen, während sie weiterfuhren.
Erst jetzt fiel Martin auf, dass die Straße leer war. Kein Gegenverkehr, keine Tiere am Straßenrand, nicht einmal ein Vogel am Himmel.
Das Funkgerät in Hesters Hand rauschte.
Ein Tropfen löste sich aus dem Himmel und platschte auf die Windschutzscheibe.
Nur einer.
Er war nicht groß, und es war kein Regentropfen. Es sah aus wie rotes Kondenswasser, blieb einen Moment lang zitternd auf der Scheibe stehen, bevor es eine schmale Spur nach unten hinterließ. Dabei leuchtete der Tropfen kaum sichtbar auf, als hätte er das Licht der Sonne kurz in sich gespeichert. Absorbiert.
Hester beugte sich nach vorn. »Hast du das gerade gesehen?«
Martin nickte. Sein Fuß auf dem Gaspedal hatte sich gelockert.
»Vielleicht … so was wie Industrieabgase?«, vermutete er, und hasste sich im gleichen Moment für diesen Satz, weil er genau wusste, was Hester von solchen Verschwörungstheorien hielt.
Der Tropfen verschwand vom unteren Rand der Windschutzscheibe, als wäre er nie da gewesen.
Sekunden später fiel ein zweiter vom Himmel.
Dann ein dritter.
Es war aber kein beginnender Regen, denn keine Wolken waren zu sehen. Nur vereinzelte Tropfen, die die Scheibe kurz berührten, innehielten, nach unten rannen und verschwanden.
Das Funkgerät knackte.
Für einen Sekundenbruchteil glaubte Hester, eine Stimme zu hören. Aber es waren keine Worte …
»Martin«, sagte sie leise. »Bitte halte an.«
»Aber warum?«
Sie suchte nach einer plausiblen Antwort, fand aber keine, die logisch genug für sie war, um ausgesprochen zu werden.
»Weil …« Sie schluckte. »Weil ich glaube, dass wir nicht allein sind.«
Martin trat behutsam auf die Bremse, bis der Wagen am Straßenrand zum Stillstand kam. Den Motor ließ er weiterlaufen.
Die Sonne brannte weiter falsch auf das Dach. Das Land war still, als hätte es beschlossen, Hester und Martin zuzuhören.
In der Ferne, jenseits eines Feldes, glaubte Martin eine Bewegung zu sehen. Ein Flimmern, als wäre die Luft an dieser Stelle dünner. Ein leises Rauschen erfüllte die Luft.
»Hester«, sagte er leise.
»Ja?«
»Sag mir bitte, dass du das auch siehst.«
Mit zitternden Fingern deutete er in die Richtung, wo etwas in der Luft flirrte.
Sie nickte.
Das Funkgerät rauschte wieder, dieses Mal lauter.
Und irgendwo – weder am Himmel noch auf der Erde – meinte Hester, schien etwas sehr Geduldiges zu warten. Sie konnte das Gefühl nicht näher erklären, aber es war da.
Martin schaltete den Motor immer noch nicht aus.
Er hätte nicht erklären können, warum. Vielleicht, weil ein laufender Motor ihm Normalität vorgaukelte? Oder die Möglichkeit bot, jederzeit weiterzufahren?
Hester hatte das Funkgerät wieder in die Hand genommen. Sie hielt es jetzt näher ans Ohr, den Blick weiterhin starr auf das Feld
gerichtet, wo das Flimmern nach wie vor zu sehen war – oder vielleicht doch nicht?
Es war schwer zu sagen, denn sobald sie versuchte, es direkt zu fixieren, schien es sich aufzulösen.
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